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Hintergrund

Freiheit der Malerei

Die Künstlerin Chunqing Huang

Édouard Manet ist wunderschön. Tiefblaue Farben wirbeln als breite, kurz gesetzte Schwünge über einen weiß und gelb schimmernden Grund, werden stellenweise zu Grün, begegnen hellerem Blau und selten auch Rubin. Max Liebermann ist unerwartet gestisch, Henri Matisse etwas ruhiger, Francis Bacon wild verschlungen. Und alle sind ausnahmslos abstrakt. In ihrer Reihe Painter’s Portrait überrascht die Künstlerin Chunqing Huang mit einem ungewöhnlichen Ansatz: Sie gibt nicht etwa das Konterfei berühmter Maler*innen wieder, sondern verwandelt Assoziationen zu deren Schaffen in freie Interpretationen auf einer Leinwandgröße von 40 x 30 cm. Und diese sind – um es gleich vorwegzunehmen – von großer Virtuosität und Dichte.

Mittlerweile umfasst ihre 2016 begonnene Reihe 80 bedeutende Namen der Moderne, ohne dass Huang bei deren Entstehung einer kunsthistorischen Chronologie nachgeht. Vielmehr kommt ihr die Eingebung für ein neues Porträt spontan, so dass Louise Bourgeois auf Juan Gris folgen kann oder Andy Warhol auf Amadeo Modigliani.

Édouard Manet, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Édouard Manet, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung
© Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Tatsächlich sind die Ölbilder, die im Sommer 2021 im Rahmen zweier Einzelausstellungen in der Kunsthalle und im Museum Wiesbaden zu sehen waren, auf individuelle Art wirkmächtig. Das liegt sowohl an ihrem oft bewegten Farbauftrag, der trotz der kleinen Bildfläche viel Energie und Raum erzeugt, als auch an der Herausforderung, vor die sie Publikum und Experten im Hinblick auf ihre Erkennbarkeit stellen. Denn durch die in den Titeln angegebene Identität der Porträtierten sucht man unaufgefordert nach Bezügen zwischen deren Arbeiten und Huangs Version (Abb. 2). Mal wird man hinsichtlich eines bestimmten Stils fündig, mal hinsichtlich einer charakteristischen Farbigkeit. Oft aber ist die Aneignung so frei, dass keine direkten Rückschlüsse möglich sind. Chunqing Huang hat also nicht nur den Mut, mit dem Begriff des „Porträts“ schwindelerregend hohe Erwartungen zu setzen, sondern auch, die damit einhergehende Prämisse der äußeren, in diesem Fall auf das jeweilige Werk bezogenen Ähnlichkeit nur partiell zu erfüllen.

Max Liebermann, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Sammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Max Liebermann, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Sammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden
© Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Ein gelungenes bildnerisches Porträt umfasst jedoch weit mehr als die momentane, rein physische Erscheinung. Im traditionellen Bildnis geht es um die Darstellung der individuellen Wesenheit, die im Idealfall als Summe relevanter Eigenschaften und Erfahrungen im Ausdruck der oder des Gezeigten sichtbar wird. Analog dazu sollte man bei einem schriftlich verfassten Künstlerporträt – wie Ulf Erdmann Ziegler als Kurator der Wiesbadener Ausstellungen anmerkt – nicht nur die aktuelle, sondern die gesamte künstlerische Entwicklung in den Blick nehmen.

Auch im Atelier Huangs entfaltet sich bei der Begegnung mit der seit 2000 in Frankfurt lebenden Malerin ein reicher Konzept- und Gedankenkosmos, der sich deutlich in ihren früheren Arbeiten ankündigt. Viel hat mit der Herkunft der renommierten Künstlerin zu tun, die 1974 in der ostchinesischen Provinz Shandong geboren wird. Ihre Heimatstadt Heze liegt nur etwa 70 km vom Gelben Fluss entfernt, an dessen Verlauf die jahrtausendealte chinesische Kultur ihren Ursprung hat. Chunqing Huang studiert zunächst an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste in Peking Freie Grafik und Malerei. Nach ihrem Abschluss ist es ihr größter Wunsch, Europa kennenzulernen und dort moderner Kunst im Original zu begegnen. Sie bewirbt sich an der Frankfurter Städelschule und wird als erste Studentin aus China akzeptiert.

Während ihres Studiums bei Peter Angermann, Wolfgang Tillmans und Hermann Nitsch, dessen Meisterschülerin sie wird, nimmt die sympathische Asiatin Schwimmunterricht. Sie ist fasziniert vom Wasser mit seinen Farben, Reflexionen und empfindet die neue Freiheit der eigenen Bewegung in diesem Element als bereichernd. Chunqing Huang beginnt ihre Eindrücke auf großformatigen Leinwänden festzuhalten und hat damit Erfolg: Sie wird von Galerien vertreten, erhält zwei Preise für ihre Schwimmer-Serie und die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit No Pebbles here von 2004 im Städelmuseum auszustellen.

No Pebbles here, 2004, Öl auf Leinwand, 157 x 300 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

No Pebbles here, 2004, Öl auf Leinwand, 157 x 300 cm, Privatsammlung
© Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

In diesem Bild kommt es zu einer sehr lebendigen Balance zwischen Abstraktion und Figuration. Die Körper der Dargestellten wirken teils stromlinienförmig, unter Wasser verlieren sie ihre Konturen und verflüssigen sich. Alles ist sonnenbeschienen, Mensch und Natur finden hier zu einer von expressiven Pinselschwüngen durchfluteten Synergie.

„Etwa acht Jahre lang bewege ich mich in dieser ‚Schwimmphase‘“, lacht Huang und erzählt, dass sie währenddessen, im Jahr 2007, auch ihr heutiges Atelier bezieht. Die Lage könnte nicht besser sein: Das Museum für Moderne Kunst liegt vis-à-vis, die Galerien im Kunstquartier und die Schirn Kunsthalle sind nur einen Steinwurf entfernt. An der Nordseite des nach Osten ausgerichteten Arbeitsraums hängen zwei große Leinwände direkt an der Wand, die eine begonnen, die andere noch leer. Eine Staffelei gibt es nicht, der Gesamteindruck ist schlicht und zweckmäßig.

Schon kurz nach ihrer Ankunft in Frankfurt beginnt Chunqing Huang zu reisen. Sie besucht Museen in Deutschland und ganz Europa, um berühmte Gemälde endlich im Original zu sehen. Ebenfalls Ziel sind Ursprungsorte und Motive der Malerei. Später fährt sie auch in die USA, nach Kanada und Asien, unter anderem mit ihrem Mann, den sie 2012 kennenlernt.

Intuition, 2012, Öl auf Leinwand, 45 x 150 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Intuition, 2012, Öl auf Leinwand, 45 x 150 cm, Privatsammlung
© Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

In diese Zeit fällt Huangs Serie 4th Dimension (2010–2012) mit Bildern, die sie jetzt luftiger, abstrakter gestaltet. Dabei lässt sie gelegentlich in spontanen Setzungen informelle Züge durchscheinen oder in mehreren, noch entfernt an Landschaften erinnernden Darstellungen ostasiatische Einflüsse anklingen. Heute sieht sie 4th Dimension als eine Art Überleitung zu der großformatigen Werkgruppe Wandering in Absolute Freedom, die sie 2016 beginnt.

Bereits in der Schule wird Chunqing Huang in Kalligrafie unterwiesen. Sie schätzt die meditative Konzentration, die spezielle Atmung und Haltung, die bei der Handhabung von Pinsel und Tusche erforderlich sind. Dabei folgt die Bewegung den Gedanken und umgekehrt. Dass sie in der neuen Serie nicht nur malt, sondern auch „schreibt“, passt zu deren inhaltlichem Ausmaß. Denn Wandering in Absolute Freedom ist die Visualisierung bedeutender Grundzüge der Gedankenwelt des chinesischen Philosophen Zhuangzi (um 300 v. Chr.). Im Zentrum seiner Schriften steht das Konzept eines spirituellen Wegs (dào), den man fernab aller zivilisatorischen Zwänge und Begehrlichkeiten beschreiten sollte. Er empfiehlt das „freie, freudvolle Wandern“ (xiaoyao yóu) durch die Landschaft, bei dem man sich von den inneren Gesetzen der Natur faszinieren lassen und im Idealfall eins mit ihr werden kann. Es geht darum, der permanenten Veränderung der Welt gewahr zu werden, sich selbst aus der eigenen Bedingtheit zu lösen, vielfältige Perspektiven einzunehmen und durch Meditation zu einer himmlischen, universellen Freiheit zu gelangen.

From Ocean to Sky III, 2017, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

From Ocean to Sky III, 2017, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm, Privatsammlung
© Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Chunqing Huang in ihrem Atelier mit Bildern aus der Serie Wandering in Absolute Freedom Foto: Sebastian Schramm

Chunqing Huang in ihrem Atelier mit Bildern aus der Serie Wandering in Absolute Freedom
Foto: Sebastian Schramm

Für Wandering in Absolute Freedom entfernt sich Chunqing Huang geistig aus ihrer räumlichen Realität, taucht gedanklich tief in die Natur ein und bringt diese Eindrücke als dynamische, nun vollkommen abstrakte Kraftfelder auf die Leinwand: Da schwirren zum Beispiel blaue, zum Teil mit anderen Tönen durchsetzte Farbbündel From Ocean to Sky und verdichten oder verknäulen sich an der Bildoberfläche, während sie Von Form zu Form leicht und gelöst vor gelbem Grund tanzen. Huangs Innere Stimmung zeigt sich in temperamentvollem Lineament mit schriftartigen Zügen sowie in Kompositionen aus kürzeren, kurvigen Pinselgesten, die mal ineinanderzugreifen und mal miteinander zu kämpfen scheinen.

Franz Marc, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Franz Marc, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Edvard Munch, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Edvard Munch, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Mark Rothko, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Mark Rothko, 2016, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Dass die Künstlerin, wie Zhuangzi empfiehlt, in ihrer Imagination unterschiedliche Perspektiven einnimmt, beweist ebenfalls eine kleinformatige Gemäldesequenz aus der Serie, in der sich die Farben – auf einer Leinwand von 40 x 30 cm Größe – ruhiger und langsamer bewegen. Spätestens hier wird klar, wie sehr sich die Arbeitsweise der Frankfurterin und die sachliche Atmosphäre des Ateliers gegenseitig bedingen: Huang bedarf keiner Anreize, Inspirationsquellen oder Vorlagen beim Malen.

Das ist auch für die Werkreihe Painter’s Portrait relevant, die die Künstlerin im Jahr 2016 zeitlich versetzt zu Wandering beginnt. Sie entschließt sich spontan, auf dem kleinen, schon dort erprobten Maß von 40 x 30 cm Franz Marc zu evozieren. Als eine Art Porträt des eigenen Verständnisses von Marcs Umgang mit Farbe und Form schafft sie ein wunderbar lockeres Gestöber aus Grün-, Blau- und Orangetönen.

Das Bild ist der Anfang, aber auch das Resultat eines langen Prozesses, an dem sich Huangs Begeisterung für die Moderne Bahn bricht, die intensive, direkte Begegnung mit den Werken und Orten der Malerei. Nicht erstaunlich ist, dass sie ihre Intuition in Painter’s Portrait ebenfalls aus divergierenden Sichtweisen speist. Daraus erklärt sich nicht zuletzt, warum die Rezeption der Serie so hohe Ansprüche an die Betrachter*innen stellt.

Bei Édouard Manet ist es vor allem die Atmosphäre in einigen Gemälden, auf die sich Huang bezieht. Dabei möchte sie nicht nur das farbige Spiel von Sonnenlicht und Schatten aus den originalen Straßen- und Cafészenen des Malers einfangen, sondern auch die Unterhaltung der Menschen und das Klingen der Gläser, die sie darin wahrnimmt. Aus der Erinnerung feiert die Künstlerin ein sommerliches, synästhetisches Fest, das viel von der Vibration und Lebendigkeit hat, die Manets meisterhaften Bildern innewohnen.

In Max Liebermann spiegeln sich stattdessen Eindrücke wider, die Chunqing Huang in seinem heute öffentlich zugänglichen Haus, den dort gezeigten Gemälden, vor allem aber in seinem rekonstruierten Garten sammelt. Diesmal wandelt sie selbst durch die Motive des Malers und bringt ihre Impressionen in einem von Grüntönen dominierten Dickicht zum Ausdruck, das zwischen Referenz und Eigenkreation oszilliert und neues Licht auf den Sezessionisten wirft.

Auf ein spezifisches Werk nimmt sie hingegen bei Edvard Munch Bezug: Darin greift sie die geschwungenen, orange leuchtenden Linien des Himmels sowie die gewundenen Konturen der zentralen Figur aus Munchs Gemälde Der Schrei von 1893 auf. Nur dass sie diese in einen enigmatischen, Isolation suggerierenden Vorhang verwandelt, aus pastosen, orangefarbenen Pinselschwüngen, die sich – gerakelt – mit darunterliegenden Schichten in Rot und Grün vermischen.

Stilistisch deutlicher auszumachen sind Marc Rothko oder Morris Louis, die man anhand der Farbwahl und Komposition gut identifizieren kann. Doch auch hier ist der Zugang intuitiv. Chunqing Huang bleibt in ihrer eigenen Sprache, nur dass sich die Perspektive an dieser Stelle stärker mit der allgemeinen Wahrnehmung des entsprechenden Œuvres deckt.

Morris Louis, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung, © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Morris Louis, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Francis Bacon, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung, © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Francis Bacon, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Louise Bourgeois, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung, © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf
Louise Bourgeois, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, Privatsammlung © Chunqing Huang, Foto: Tom Wolf

Auf der anderen Seite finden sich Porträts, die die Biografien der Dargestellten mit einbeziehen, wie zum Beispiel Francis Bacon und Louise Bourgeois. Bei Bacon setzt die Malerin nach eigener Aussage dessen innere Konflikte ins Bild. Das tut sie mit einem chaotischen Liniengeflecht, das im Widerspruch zu der vorwiegend klar strukturierten Räumlichkeit seiner Gemälde steht, aber an die Auflösung von Bacons Figuren erinnert. Louise Bourgeois ist kryptischer: mit jeweils zwei längs und quer verlaufenden, bläulichen Balken, die in ihrer geometrischen Anlage etwas Strenges haben, scheint der Abstand zum organisch ausgeprägten Werk der Französin enorm. Doch Huang thematisiert hier die persönliche Stärke der spät entdeckten Ikone, die sie auch in deren Arbeiten sieht.

In Painter’s Portrait zelebriert Chunqing Huang die Malerei mit beeindruckendem Können und großer mentaler Freiheit. Auf der Grundlage ihrer tiefen Kenntnis der westlichen Kultur erlaubt es ihr die eigene, in der chinesischen Geisteswelt wurzelnde Fähigkeit, multidimensional zu denken, sich dem Wesen der Kunst aus gleich mehreren Richtungen zu nähern. Selbst wenn dies bedeutet, dass die Künstlerin sich jeweils auf bestimmte Aspekte konzentriert, sie also auf eine allumfassende Charakteristik im Einzelporträt verzichtet, so offeriert sie doch eine erfrischend unkonventionelle Gesamtsicht auf die Moderne und liefert neue Impulse für deren Rezeption.

Weitere 20 Bilder plant die Malerin für ihre Serie, in der einige wichtige Namen wie van Gogh oder Picasso noch fehlen. Darüber hinaus sind, wie anfangs erwähnt, aktuelle Gemälde in Arbeit. Beim Besuch des boesner Filmteams wird die große, leere Leinwand an der Nordseite des Ateliers zum Austragungsort für die ereignisreiche Abstraktion Life on Mars I.

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Profile

Chunqing Huang wurde 1974 in der ostchinesischen Stadt Heze geboren. Sie studierte Freie Grafik und Malerei an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste in Peking (CAFA) und ging nach ihrem Abschluss an die Städelschule in Frankfurt. Dort studierte sie von 2000 bis 2004 Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst bei Peter Angermann, Wolfgang Tillmans und Hermann Nitsch, dessen Meisterschülerin sie wurde.

Die Malerin wurde schon während ihrer Zeit an der Städelschule mit Preisen ausgezeichnet und von Galerien vertreten. Ihre Arbeiten sind heute in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen sowie in zahlreichen Sammlungen zu finden. Huang lebt und arbeitet in Frankfurt.

[Chunqing Huang in ihrem Frankfurter Atelier, Foto: Sebastian Schramm]

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