Paul Cézanne in der Fondation Beyeler
Voller Bewunderung nannte Picasso ihn den „Vater von uns allen“: Paul Cézanne (1839–1906) malte revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlerinnen und Künstlern bis heute inspirieren. In seinem Atelier in Südfrankreich brachte er mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Jetzt widmet die Fondation Beyeler dem Pionier der Moderne und zentralen Künstler ihrer Sammlung zum ersten Mal eine große Einzelausstellung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Schau auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt ihn in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsgebirge – die Montagne Sainte-Victoire, die Cézanne in immer neuen Ansichten darstellte.
Paul Cézanne wurde am 19. Januar 1839 in Aix-en-Provence geboren. Sein Vater, Louis-Auguste Cézanne, arbeitete zuerst als Hutmacher, bevor er in der Folge zu einem vermögenden Bankier wurde. Elisabeth Aubert, seine Mutter, stammte aus Aix und war auch in der Hutmacherei tätig. Cézannes Eltern heirateten erst 1844, drei Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Marie. Cézannes zweite Schwester Rose Honorine wurde 1854 geboren. Ab 1852 besuchte Cézanne das Collège Bourbon, wo er sich mit dem späteren Schriftsteller Émile Zola und dem zukünftigen Astronomen Jean-Baptistin Baille anfreundete. Die drei erkundeten die Umgebung von Aix und begeisterten sich für lateinische Literatur.
1857 schrieb er sich in der kostenlosen Zeichenschule von Aix ein. Als Zola zu seiner verwitweten Mutter nach Paris zog, ermutigte er den Freund, sich ihm anzuschließen, um sich der Malerei zu widmen. Doch auf Wunsch seines Vaters, der wollte, dass er das Familiengeschäft übernahm, studierte Paul Cézanne in Aix Jura. Unter der Bedingung, sein Jurastudium fortzusetzen, erhielt er nach drei Jahren 1861 die Erlaubnis, nach Paris zu ziehen. Schon bald darauf brach er jedoch sein Jurastudium ab. Doch als er an der Aufnahmeprüfung der École des Beaux-Arts scheiterte, kehrte er nach Aix zurück.
In den 1860er-Jahren hielt Cézanne sich mehrmals in Paris auf, wo er an der Académie Suisse Malerei studierte und im Louvre die Alten Meister kopierte. Er freundete sich mit anderen jungen Malern an: Antoine Guillemet, Frédéric Bazille, Alfred Sisley, Claude Monet, Camille Pissarro. Die Werke aus dieser Periode zeichnen sich durch eine dunkle Farbpalette, pastosen Farbauftrag in Spachteltechnik und bisweilen von Gewalt geprägte Sujets aus. In der Provence schuf er Wandgemälde im Salon des Anwesens Jas de Bouffan, das sein Vater 1859 in der Nähe von Aix erworben hatte. 1869 lernte der junge Künstler Hortense Fiquet aus der Franche-Comté kennen. In den folgenden Jahrzehnten schuf Cézanne rund dreißig Porträts von ihr. 1872 wurde der gemeinsame Sohn Paul geboren. Der Vater des Malers blieb lange Zeit über Cézannes Beziehung zu Hortense im Unklaren. Erst 1886, sechs Monate vor dessen Tod, heirateten die beiden.
La Montagne Sainte-Victoire vue des Lauves (Die Montage Sainte-Victoire, von Les Lauves aus gesehen), 1904/05, Öl auf Leinwand, 63,8 x 81,6 cm
The Nelson-Atkins Museum of Art, Kansas City, Missouri, Ankauf William Rockhill Nelson Trust, Image courtesy of Nelson-Atkins Digital Production & Preservation
Während des deutsch-französischen Krieges zog sich Cézanne in das kleine Dorf L’Estaque in der Nähe von Marseille zurück. Nach seiner Rückkehr nach Paris arbeitete er mit Pissarro in der Umgebung von Paris in Auvers-sur-Oise. Pissarro ermunterte ihn zur Freilichtmalerei und zur Beschäftigung mit den Lichtverhältnissen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte Cézanne allmählich seinen eigenen künstlerischen Stil, der auf der genauen Beobachtung und einem „konstruktiven“ Aufbau aus nebeneinandergesetzten Farbflecken beruhte, um so gut wie möglich seine „farbliche Empfindung“ der Natur wiederzugeben.
1874 und 1877 nahm er an der ersten und dann der dritten Ausstellung der Impressionisten teil. Er blieb jedoch seinem persönlichen Stil treu und distanzierte sich von seinen Freunden. 1875 lernte er Victor Chocquet kennen, der ein enger Freund und sein erster Mäzen wurde. 1882 wurde er zum ersten und letzten Mal zum Salon zugelassen. Cézannes Vater hinterließ ihm 1886 ein ansehnliches Vermögen, und Cézanne ließ sich mit seiner Mutter und Schwester in Jas de Bouffan nieder, während seine Frau und sein Sohn in Aix lebten.
Anfang 1890 reiste der Maler in die Franche-Comté und in die Schweiz, er lebte in der Provence und im Großraum Paris. Er schuf Porträts von Bauern und die Serie der Kartenspieler. Im selben Jahr entdeckte der Kunsthändler Ambroise Vollard den Maler und veranstaltete in seiner Pariser Galerie die erste Einzelausstellung. Die Werke des Künstlers aus Aix lösten heftige Reaktionen beim Publikum und den meisten Kunstkritikern aus, doch einige Kunstsammler wie Auguste Pellerin interessierten sich allmählich für seine Arbeit. Um die Jahrhundertwende erlangte Cézanne zunehmend Anerkennung, vor allem Maler der jungen Generation wie Émile Bernard oder Maurice Denis interessierten sich für ihn und besuchten ihn in der Provence.
Die teilweise posthum veröffentlichten Erinnerungen an diese Begegnungen trugen zur Entstehung eines regelrechten Mythos bei. Seine Werke wurden in Deutschland, in den Niederlanden, in London ausgestellt. 1904 wurde ihm im Salon d’Automne ein eigener Saal gewidmet. 1901 ließ Cézanne das Atelier des Lauves auf den Hügeln oberhalb von Aix-en-Provence bauen, von dem man Ausblick auf das Gebirge Sainte- Victoire hat. Auf der Suche nach Motiven streifte er unermüdlich durch die Umgebung von Aix. Zu seinen Lieblingsmotiven zählte das Gebirge Sainte-Victoire, der Steinbruch Bibémus, die Gegend um Le Tholonet, le Château-Noir oder das Tal des Arc. In seinem Atelier entstanden zahlreiche Stillleben, einige Porträts wie das des Gärtners Vallier sowie Kompositionen von Badenden in der Natur.
Durch seine Diabetes-Erkrankung war Cézanne sehr geschwächt und lebte zurückgezogen, doch er arbeitete bis zu seinem Lebensende und hinterließ zahlreiche unvollendete Gemälde. Im Oktober 1906 geriet er beim Malen in freier Natur in ein Unwetter. Er starb 67-jährig wenige Tage später am 23. Oktober.
Kommerziellen Erfolg hatte Cézanne erst in den letzten Lebensjahren und die Anerkennung folgte erst kurz vor und vor allem nach seinem Tod. Zu Lebzeiten war er ein Künstler für Künstler: Andere impressionistische Künstler wie Monet, Degas und Pissaro schätzten und kauften seine Bilder. Kaum ein Künstler seiner Zeit war einflussreicher für die folgenden Generationen, von Matisse und Picasso über Mondrian und Giacometti bis zu zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern.
Anhand von 58 Ölgemälden und 21 Aquarellen aus renommierten institutionellen und privaten Sammlungen aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Dänemark und den USA ermöglicht es die Ausstellung in der Fondation Beyeler nun den Besucherinnen und Besuchern, das bahnbrechende Spätwerk des Malers zu erleben. Neben ikonischen Werken aus wichtigen öffentlichen Sammlungen wie dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum of Art, beide New York, dem Musée d’Orsay in Paris, dem Philadelphia Museum of Art, der National Gallery of Art in Washington und der Tate in London stammt die Hälfte der ausgestellten Gemälde aus privaten Sammlungen, wovon viele selten öffentlich zu sehen sind.
Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählt die Zusammenführung von neun Ansichten der Montagne Sainte-Victoire sowie die gemeinsame Präsentation der beiden seltenen Kartenspieler: zum einen das bekannte Werk aus der Courtauld Gallery in London, zum anderen die ebenfalls legendären Kartenspieler aus dem Musée d’Orsay in Paris. Darüber hinaus sind 14 der viel gerühmten Früchtestillleben des Künstlers sowie acht herausragende Porträts und Selbstporträts zu sehen. Mit La pierre à moudre au parc du Château Noir (La meule) / (Der Mühlstein im Park des Château Noir (Der Mühlstein), 1892–1894, wird zudem ein bedeutendes Werk aus Philadelphia präsentiert, das noch nie zuvor nach Europa ausgeliehen wurde.
Ein besonderes Ereignis bildet die erstmalige Gegenüberstellung zweier Aquarellfassungen des Knaben mit der roten Weste. Gezeigt werden zudem mehrere Arbeiten, die seit Jahrzehnten nicht mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wurden, darunter das um 1895 geschaffene Portrait de Paul Cézanne (Bildnis Paul Cézanne). Gezeigt wird zudem eine Vielzahl der bewusst offen belassenen Gemälde, bei denen der Künstler Teile der Leinwand unbemalt ließ, sowie über 30 Landschaftsbilder der Provence.
Zeitlich setzt die Ausstellung in der Mitte der 1880er-Jahre ein: Cézanne hatte sich von der Auseinandersetzung mit dem Impressionismus emanzipiert und zu dem Stil gefunden, der ihn zu einer Schlüsselfigur der Moderne macht. Sein radikaler Neuanfang der Kunst befreite die Malerei von traditionellen Konventionen wie der Zentralperspektive oder der Darstellung der Anatomie. Cézannes erklärtes Ziel war es, nicht mehr die Natur abzubilden, sondern den Vorgang des Malens von Motiven der Natur in seinen Werken zu analysieren und anschaulich zu machen.
Aus dieser neuen künstlerischen Freiheit heraus wandte sich Cézanne verstärkt jenen Motiven zu, die sein weiteres Schaffen bestimmen sollten, allen voran die Landschaft seiner provenzalischen Heimat. Gerade dort fand er jenes Experimentierfeld, auf dem er seine Vorstellungen von einer erneuerten Malerei weiterentwickeln und entfalten konnte. In seinem Werk war die Landschaft der Provence weit mehr als eine malerische Kulisse; sie wurde zum Herzstück einer neuen, modernen Bildsprache. Mit seinen Ansichten der Montagne Sainte-Victoire und der Wälder im südlichen Licht prägte Cézanne nicht nur die Entwicklung der Kunst, sondern auch die Art und Weise, wie die Region bis heute wahrgenommen wird. Seine Bilder machten die Provence zu einem Sehnsuchtsort, in dem Natur, Stille und zeitlose Schönheit miteinander verschmelzen. Indem er die Landschaft in kraftvolle Farben übersetzte, verlieh er ihr eine ikonische Ausstrahlung, die weit über die Malerei hinauswirkt. Für heutige Betrachterinnen und Betrachter offenbart sich in seinen Provence-Motiven sowohl die Wurzel der Moderne als auch jener magische Zauber, dem die Region ihre ungebrochene Anziehungskraft verdankt.
Die Montagne Sainte-Victoire ließ dabei den Künstler nicht los. Immer wieder stellte er seine Staffelei vor den Bergen auf, weil er in ihm ein ideales Testfeld für seine zentrale künstlerische Frage erblickte: Wie kann man die Welt so malen, wie man sie wirklich erlebt? Für Cézanne bedeutete das, die Natur nicht einfach abzubilden, sondern ihre Klarheit, ihre Farben und ihre Stimmungen sichtbar zu machen – Kunst als Parallele zur Natur. Zwischen den 1880er-Jahren und seinem Tod malte er die Montagne Sainte- Victoire etwa 30 Mal in Öl und fertigte zahlreiche Aquarelle an. Sieben Ölgemälde und zwei Aquarelle mit Ansichten des Gebirges sind in der Ausstellung der Fondation Beyeler vereint zu sehen.
An der Montagne Sainte-Victoire erprobte Cézanne seine Technik, Bilder auf der Leinwand zu konstruieren. Er malte keine Objekte, wie er sie kannte, sondern das, was er unmittelbar sah: reine Farbempfindungen („sensations colorantes“), die er mit farbigen Pinselstrichen („taches colorées“) auf die Leinwand übertrug. So untersuchte er, wie Formen allein durch Farbe entstehen können. Seine schier unerschöpflichen Versionen waren weniger Ausdruck eines hartnäckigen Forschungsgeists als vielmehr konsequente Annäherungen an dieses Sehen. Cézanne wollte die beständige Kraft des Motivs und die flüchtigen Eindrücke des Augenblicks in Einklang bringen. Es war ein Versuch, der später Künstler wie Picasso oder Braque entscheidend beeinflussen sollte.
„Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinandersetzen kann.“ Paul Cézanne
Ein weiteres zentrales Motiv der Ausstellung sind die Badenden, ein Thema, das Paul Cézanne immer wieder aufgriff und variierte, indem er das Verhältnis zwischen Mensch und Natur auslotete. Anstatt idealisierte Figuren darzustellen, verwob er Körper und Landschaft so eng miteinander, dass die Badenden in den Rhythmus der Bäume übergehen, die Kurven des Flussufers aufnehmen oder gleichsam wie Pflanzen aus dem Boden wachsen. Diese stille Verschmelzung verleiht den Szenen ihre besondere Spannung: Die Figuren sind präsent und gleichzeitig kurz davor, im Gelände aufzugehen. Cézannes Badende verbinden die klassische Tradition der Aktmalerei mit einem modernen Verständnis von Form und Raum.
Auch in den Stillleben zeigt sich sein unermüdliches Bestreben, die sichtbare Welt in eine beinahe zeitlose Ordnung zu über – führen. Was auf den ersten Blick als schlichtes Arrangement aus Äpfeln, Birnen, Orangen, Krügen, Karaffen, Broten und sorgfältig drapierten Tüchern erscheint, entpuppt sich als Bühne für eine ein gehende Erkundung von Form, Farbe und Gleichgewicht. Indem er Früchte zu kompakten Farbkörpern verdichtete, Tücher wie bewegte Landschaften modellierte und an geschlossenen Gefäßen das subtile Spiel von Licht und Schatten ergründete, verwandelte er gewöhnliche Gegenstände in tragende Elemente einer neuen Bildarchitektur. Seine Stillleben sind keine Momentaufnahmen, sondern durchdachte Konstruktionen, in denen jedes Objekt Gewicht, Volumen und Raumwirkung erhält und in denen anschaulich wird, wie Cézanne im Kleinen jenes Streben nach innerer Ordnung verfolgte, das ihn auch in der großen Natur faszinierte.
Neben seinen Stillleben mit Früchten und Gefäßen widmet sich die Ausstellung auch Cézannes Auseinandersetzung mit dem Motiv des Totenkopfs, das eine existenzielle Dimension seines Schaffens widerspiegelt. Anders als die Arrangements von Obst und Tüchern ist der Totenkopf kein rein dekoratives Objekt, sondern ein Symbol für Vergänglichkeit und die Grundfragen der menschlichen Existenz. Der Schädel wird zu einer konzentrierten Form, dessen Gewicht, Schatten und Kontur die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird wie bei den Gegenständen seiner Stillleben. In diesen Gemälden verschmilzt die materielle Realität des Gegenstands mit einer Reflexion über Zeit, Sterblichkeit und die bleibende Struktur der Welt.
Die von Ulf Küster kuratierte Ausstellung in der Fondation Beyeler zeigt eindrücklich, wie Cézanne die Strukturen seiner Bilder sichtbar macht und damit die Betrachtenden einlädt, sich mit seinem Malprozess auseinanderzusetzen und daran zu partizipieren. Insbesondere betrifft das die Werke, die unvollendet erscheinen. In ihnen nahm sich der Künstler die Freiheit, Teile der Leinwand unbemalt zu lassen, und gerade im Unvollendeten erzielte er eine neue Harmonie. Diese Kompositionen kennzeichnet eine Art offenes Ende, das den aktiv Betrachtenden die Möglichkeit gewährt, sie in ihrer Vorstellung gedanklich selbst weiterzumalen und zu vervollständigen.
Angeregt davon, wird den Besuchenden am Ende des Ausstellungsrundgangs die Gelegenheit geboten, die von Cézanne zur Meisterschaft geführte Aquarelltechnik selbst zu erproben. Die Einrichtung eines Ateliers im Museumsraum zielt darauf ab, das vom Künstler entwickelte Verfahren nicht nur visuell, sondern auch praktisch erlebbar zu machen.
Den Abschluss der Ausstellung bildet der Kurzfilm „Cézanne on art“, 2025 von Albert Oehlen, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Maler, und dem renommierten Regisseur Oliver Hirschbiegel, bekannt für internationale Filmproduktionen. Der Film bezieht seine Inspiration aus den Gesprächen zwischen Cézanne und seinem Freund, dem Schriftsteller Joachim Gasquet und verbindet Kunst, Philosophie und Landschaft zu einer atmosphärischen Annäherung an den Künstler. In den Hauptrollen sind Sean O’Brien, Sam Riley und Nichole Galicia zu sehen. Gedreht an den Originalschauplätzen der Montagne Sainte-Victoire und im Steinbruch von Bibémus, fängt der Film das Licht und die faszinierende Atmosphäre jener Landschaft ein, die Cézannes Malerei prägte. In der Fondation Beyeler feiert er seine Premiere.
Direktor Sam Keller und Kurator Ulf Küster sehen in der Schau die ideale Ausstellung, um die bevorstehende Erweiterung des Hauses vorzubereiten. „Paul Cézanne war ein Künstler, der die Tradition der europäischen Malerei ebenso wie die Landschaft seiner Heimat, die Provence, wertschätzte“, schreiben sie im Katalog. „Seine radikale Weiterentwicklung der Kunst hat diese zu einzigartigen Höhepunkten geführt und ihr enorme neue Potenziale eröffnet. Damit ist Cézanne auch eine Inspiration für die Weiterentwicklung unserer Institution.
Auf einen Blick
Ausstellung
Bis 25. Mai 2026
Cézanne
Kontakt
Fondation Beyeler
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