Porträt

Mitreißende Metamorphosen

Oskar Holweck, Pionier der Papierkunst, wird wiederentdeckt

In den vergangenen Jahren erlebte die ZERO-Bewegung, 1958 von Heinz Mack und Otto Piene ins Leben gerufen, einen Triumphzug im internationalen Kunstbetrieb. Macks 90. Geburtstag, den er am 8. März 2021 feiern konnte, bot Anlass für gleich mehrere Ausstellungen, unter anderem in Wuppertal.

Weniger im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehend, aber ebenso bemerkenswert, ist die Wiederentdeckung eines anderen ZERO-Künstlers, der durch seine Papierrisse und Buchobjekte Maßstäbe gesetzt hat: Oskar Holweck (1924–2007), zeitlebens im Saarland zu Hause, wurde in diesem Sommer durch eine Ausstellung in der Kölner Galerie Martin Kudlek der Beinahe-Vergessenheit entrissen.

Hier trafen Arbeiten des „Pioniers der Papierkunst in Europa“ (Britta Kuth) auf Werke des Briten Jonathan Callan (Jahrgang 1961), der wie Holweck fasziniert ist vom Papier als Werkstoff, der zudem allerlei Druckerzeugnisse verfremdet. Kurz nach dem Ende der Kölner Ausstellung brachte das Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach, eine Neuerscheinung heraus, die ebenfalls die Aufmerksamkeit auf Oskar Holwecks Schaffen lenkte: „Ein Album zur Sammlung Kunst aus Papier“ dokumentiert den Bestand an Arbeiten rund um den Werkstoff Papier, die das Spezialmuseum über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrzehnten zusammengetragen hat. In der von Petra Oelschlägel herausgegebenen Publikation ist Oskar Holweck nicht nur mit mehreren Arbeiten vertreten; eines seiner filigranen Buchobjekte ziert sogar den Umschlag.

„23 XI 82/1“, Blindbuch, 500 Bl., Buchungspapier, DIN A 6, 34 x 31 x 31 cm (H x B x T), 1982 Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„23 XI 82/1“, Blindbuch, 500 Bl., Buchungspapier, DIN A6, 34 x 31 x 31 cm (H x B x T), 1982
Foto: Oskar Holweck Nachlass / Sabine Hafner Photographie

Die Ausstellung in der Galerie Martin Kudlek war gleichsam eine Ouvertüre zu dem, was für 2024 geplant ist: Zum 100. Geburtstag von Oskar Holweck wollen mehrere deutsche Museen mit Präsentationen gratulieren, um das Œuvre der Zeichnungen, Papierrisse und Buchobjekte endlich für eine breite Öffentlichkeit zu erschließen. Nicht nur das: Bis Jahresende 2023 soll das Werkverzeichnis vorliegen. Erarbeitet wird es vom Nachlass Holwecks, den seine Witwe, die Künstlerin Christiane Mewes-Holweck, betreut. Rund 1.200 Arbeiten, schätzt sie, wird dieser Catalogue raisonné auflisten. 500 der Werke bewahrt allein der Nachlass. Die übrigen sind über Museen, Stiftungen und Privatsammlungen verteilt. Da die Produktion bislang nur bruchstückhaft erfasst wurde und der Künstler nicht durchgängig festhielt, an wen welche Arbeit ging, erweist sich die Erstellung des Werkverzeichnisses als schwieriges Unterfangen.

Oskar Holweck gehört zu jener sympathisch-bescheidenen Kategorie von Künstlern, die ihr Licht unter den Scheffel stellen und sich in der Provinz wohler fühlen als in der Metropole. Zweimal lehnte er die Einladung zur documenta ab (1959 und 1972). Versuche diverser Kunsthochschulen, ihn aus dem Saarland loszueisen, scheiterten an der Heimatverbundenheit des gebürtigen St. Ingberters. Seinen Erfolg empfand Holweck eher als Belastung denn als Grund zur Freude. „Ich bin in einen atemberaubenden Sog gelangt“, wunderte er sich 1969. „Viele Ausstellungsangebote und Bitten um Kritiken. Sonderbar das Ganze; denn besonders bemüht um Möglichkeiten auszustellen war ich nie – ich kann sagen, dass ich mich immer passiv verhielt, auch heute noch – da ich Absagen erteile.“

Sein an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken begonnenes Studium (1946–1949) führte er bis 1951 in Paris fort, kehrte dann zurück nach Saarbrücken, wo er in der Folge in verschiedenen Funktionen in der Lehre tätig war. Ein unauffälliges, in stiller Betriebsamkeit verbrachtes Leben. Die eigentlichen Sensationen ereignen sich in seiner Kunst. Dabei handelt es sich jedoch um subtile Sensationen, die sich erst bei konzentrierter Betrachtung erschließen. Stehen Holwecks Tuschzeichnungen aus den frühen 1950er-Jahren noch im Bann des damals tonangebenden Informel, so bedeutet ZERO auch für ihn eine einschneidende Zäsur: An die Stelle spontaner, subjektiver, ausschweifender Gesten, die von den ZERO-Pionieren als „Ballast“ empfunden wurden, trat ein neuer Purismus: Licht und Bewegung, Raum und Zeit, diese elementaren Kategorien sollten im Kunstwerk zur Anschauung gebracht werden. Holwecks Credo, formuliert 1980, ging damit d‘accord: „Mein Hauptanliegen ist, dem Material Formen seiner eigenen Art abzugewinnen und dabei die Auswirkungen des Lichtes auf Oberflächen, in Hohlräumen und durch die Materialeigenschaften bedingt zu konkretisieren – nicht zu imitieren.“ Die Initialzündung war denkbar schlicht: 1958 ritzte der Künstler mit dem Bleistift Risse in einen Bogen Papier und erkannte das Potenzial dieser Methode. Sie sollte sein gesamtes weiteres Schaffen bestimmen.

Während Lucio Fontana, der italienische Vorreiter einer dynamischen Kunst, die Leinwand löchert oder aufschlitzt, um räumlichen Durchzug ins Bild zu bringen, rückt Holweck dem Papier zu Leibe. Nicht rabiat, sondern mit Fingerfertigkeit und Finesse presst, faltet, zerreißt oder zerschneidet er das industriell gefertigte Papier, ihm auf diese Weise Plastizität verleihend. Mit der Konzentration eines Zen-Mönches legt er serielle Strukturen an. Doch nicht mechanisch und repetierbar, sondern mit Sinn für kleine, aber feine Abweichungen. Die zeilenweise angeordneten Punkte und Striche laden zur Meditation förmlich ein. Manche Werke wecken Assoziationen an musikalische Notenzeichen. Auch unregelmäßige, organisch anmutende Strukturen entstehen, rhythmische Rapporte, die beispielsweise an jene Muster erinnern, die das Meer in den Sand zeichnet.

„6 VIII 74/3“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1974 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„6 VIII 74/3“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1974
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„30 VIII 69/1“, Papier, gefaltet, 100 x 70 cm, 1969 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„30 VIII 69/1“, Papier, gefaltet, 100 x 70 cm, 1969
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„30/II 58“, Tusche auf Papier, 50 x 65 cm, 1958 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„30/II 58“, Tusche auf Papier, 50 x 65 cm, 1958
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„29 VIII 69/2“, Papier, 100 x 70 cm, 1969 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„29 VIII 69/2“, Papier, 100 x 70 cm, 1969
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„2/17 V 69“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1969 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„2/17 V 69“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1969
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„25 VIII 69/1“, Papier, 100 x 70 cm, 1969 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„25 VIII 69/1“, Papier, 100 x 70 cm, 1969
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„2 X 84/2“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1984 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„2 X 84/2“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1984
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„7 VIII 74/3“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1974 Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

„7 VIII 74/3“, Papier, gerissen, 100 x 70 cm, 1974
Foto: Sascha Fuis, © Oskar Holweck Nachlass, Courtesy Gallery Martin Kudlek, Köln

Verwenden wir Papier in der Regel bloß als hauchdünne Vorlage zum Beschreiben oder Bedrucken, so begreift Oskar Holweck das Material als plastischen Werkstoff. Wie vielseitig er dabei verfährt, geht aus seiner To-do-Liste über die Methoden der Papierbearbeitung hervor: „Biegen, Knicken, Knüllen, Falten, Knittern, Drücken, Pressen, Stauchen, Strecken, Ritzen, Durchstoßen, Reißen, Schlitzen, Schneiden, Kleben, Klopfen, Schlagen, Bohren, Sägen usw. bis Sengen, Erhitzen, Brennen.“ Die Möglichkeiten scheinen beinahe unendlich.

Obwohl Holweck ein ZERO-Mitstreiter beinahe der ersten Stunde war und an insgesamt 28 Ausstellungen der Gruppe teilnahm, blieb er auf Distanz. Aus seiner Korrespondenz mit Otto Piene geht hervor, dass er noch im Herbst 1961, nachdem immerhin drei Jahre seit der ersten Kontaktaufnahme vergangen waren, seinem Künstlerkollegen kein einziges Mal persönlich begegnet war. Auch Mack traf er erst im Oktober 1961, anlässlich einer Galerie-Ausstellung in Frankfurt. Schulische Verpflichtungen hätten sein Erscheinen bei den relevanten ZERO-Events verhindert, entschuldigte sich Holweck. Eher ein Vorwand als eine Erklärung. Bedenkt man, dass Heinz Mack vom Rheinland aus ohne Zögern Richtung Sahara aufbrach, um die Wüste als künstlerisches Aktionsfeld zu erkunden, so erscheint der Weg von Saarbrücken nach Düsseldorf wie ein Spaziergang. Maßgeblich für die „Abstand halten“-Gesinnung war wohl eher ein Mentalitätsunterschied. Dazu passt, was Wieland Schmied schon 1961 dargelegt hat, als er über Oskar Holweck schrieb: „Er ist kein Avantgardist, und das Experiment mit Rauch und Knall liegt ihm nicht. Er hat eher das Temperament des Naturwissenschaftlers als das des Künstlers, ist eher Forscher als Erfinder, und seine ganze Leidenschaft gilt der Aufzeichnung von Elementarvorgängen im Bereich der Kunst.“

In Saarbrücken hatte Oskar Holwecks Lehrer, Boris Kleint, 1957 die „neue gruppe saar“ ins Leben gerufen. Holweck gehörte zu den zwölf Gründungsmitgliedern dieser Vereinigung, die sich zur konkret-konstruktiven Kunst bekannte. Es handelte sich dabei nicht zuletzt um einen Versuch, die Isolierung im Südwesten der Republik zu überwinden, wie Ulrike Schmitt in ihrem Aufsatz „Ich bin in einen atemberaubenden Sog gelangt. Oskar Holweck – ZERO-Avantgardist und Forscher ohne große Worte“ darlegt: „Durch die politische Sonderstellung des Saarlands bis 1957 bzw. 1959 als autonomer, unter Verwaltung Frankreichs stehender Saarstaat, blieb den dortigen Künstlern das Studium an einer deutschen Hochschule verwehrt und sie waren vom Kunstgeschehen im restlichen Land, das sich hauptsächlich im Rheinland abspielte, fast gänzlich abgeschnitten.“ Nachvollziehbar also, dass die „neue gruppe saar“ den Schulterschluss mit ZERO suchte. Mit Erfolg: Im März 1959 stellte man gemeinsam mit Mack und Piene im Graphischen Kabinett in Saarbrücken aus.

Holwecks Bekanntheit nahm in den 1960er-Jahren stetig zu: 1961 fand seine erste Soloschau in einem Museum statt (im Schloss Morsbroich, Leverkusen). Seine Papierrisse waren bei Gruppenausstellungen in Antwerpen, Arnheim, Frankfurt, Lausanne und Trier vertreten. Außerdem erfuhr seine Grundlehre-Präsentation „Sehen“ in Deutschland, der Schweiz und in Großbritannien große Resonanz.

Mit seinen Buchobjekten greift Oskar Holweck seit den 1970er-Jahren in die dritte Dimension aus. Zwischen 1972 und 1987 entstehen diese Objekte, die vor Energie zu bersten scheinen. Teils rückt der Künstler den Büchern mit Brachialgewalt zu Leibe, zerfetzt und zerfleddert sie, verformt Seiten oder schlitzt sie auf. Eine Metamorphose der mitreißenden Art. Freilich gilt diese aggressive Behandlung nie dem Buch als Informationsträger. Eigens für seine Zwecke ließ Holweck unbedruckte Bücher anfertigen. Meist im Format DIN A6 oder DIN A4 und aus handelsüblichem Schreibmaschinenpapier.

„20 VIII 83/1“, Blindbuch, 500 Bl., Buchungspapier, DIN A 5, 35 x 35 x 18,5 cm (H x B x T), 1983 Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„20 VIII 83/1“, Blindbuch, 500 Bl., Buchungspapier, DIN A 5, 35 x 35 x 18,5 cm (H x B x T), 1983
Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„28 XII 80“, Blindbuch, 500 Bl., Schreibmaschinenpapier, DIN A 4, kopfgeleimt, 70 x 70 x 31 cm (H x B x T), 1980 Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„28 XII 80“, Blindbuch, 500 Bl., Schreibmaschinenpapier, DIN A 4, kopfgeleimt, 70 x 70 x 31 cm (H x B x T), 1980
Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„1. V. 74“, Zigarettenpackungen (leer), 70 x 70 x 12,3 cm (H x B x T), 1974 Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„1. V. 74“, Zigarettenpackungen (leer), 70 x 70 x 12,3 cm (H x B x T), 1974
Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„7 VIII 82“, Blindbuch, 500 Bl., Schreibmaschinenpapier, DIN A 4, kopfgeleimt, 21,5 x 70 x 50 cm (H x B x T), 1982 Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„7 VIII 82“, Blindbuch, 500 Bl., Schreibmaschinenpapier, DIN A 4, kopfgeleimt, 21,5 x 70 x 50 cm (H x B x T), 1982
Foto: Oskar Holweck Nachlass/Sabine Hafner Photographie

„Das Buch“, interpretiert Simone Schimpf, „diente ihm, wie der Marmorblock einem Bildhauer dient, der ebenfalls mit Wucht und spitzen Instrumenten sein Arbeitsmaterial traktiert, um daraus eine zartgliedrige Skulptur zu hauen.“ In den späten Objekten, deren geschnittene Buchseiten sich bis zu 1,80 Meter in die Tiefe entfalten, bildet das Papier Kaskaden, deren Formenüberschwang geradezu barock anmutet. Von den minimalistischen Papierreliefs der Frühzeit bis zu diesen üppigen Buchbearbeitungen erstreckt sich ein Œuvre, das noch manche Überraschung bereithält, selbst für jene, die mit der ZERO-Bewegung und der konkret-konstruktiven Kunst auf vertrautem Fuß stehen.


Webseite des Nachlasses Oskar Holweck

www.oskarholweck.de

Die Betreuerin des Nachlasses, Christiane Mewes-Holweck, bittet bislang unbekannte Besitzer von Holweck-Arbeiten, sich mit ihr wegen des Werkverzeichnisses in Verbindung zu setzen.

E-Mail: OskarHolweckNachlass@gmx.de

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Profile

1924 Geboren in St. Ingbert, Saarland

1946–49 Studium der Malerei in der Meisterklasse von Boris Kleint, Staatliche Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken

1949–51 Studium an der Ecole des Arts Appliqués à l’Industrie und an der Académie de la Grande Chaumière, Paris

1951–56 Assistent von Boris Kleint an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken

1957–61 Mitglied der Künstlervereinigung neue gruppe saar, Saarbrücken

1956-89 zunächst Leiter der Grundlehre an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken, schließlich Leiter der Gestaltungslehre im Fachbereich Design an der Fachhochschule des Saarlandes

1960–86 Mitglied des Deutschen Werkbundes

Seit 1982 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes

2007 Gestorben in Sulzbach

[Bild: Oskar Holweck, um 1958, Foto: Oskar Holweck Nachlass]

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