Ausstellung

Verlorene Schönheit
„Palmyra – Was bleibt?“ im Wallraf-Richartz-Museum Köln

Die einzigartigen Monumente der Ruinenstadt Palmyra faszinieren die Menschheit seit Jahrhunderten. Touristen und Wissenschaftler reisten nach Syrien, um die durch Römer, Griechen und Perser geprägte Kultur zu bewundern – bis im Sommer 2015 die Milizen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die bedeutendsten Tempel des Weltkulturerbes zerstörten. Vor dem Hintergrund dieser Situation stellt das Wallraf-Richartz-Museum derzeit die Frage „Palmyra – Was bleibt?“.

In der gleichnamigen Ausstellung im Graphischen Kabinett zeigt das Museum noch bis zum 8. Mai 2016 mehr als 30 Zeichnungen des französischen Künstlers, Archäologen und Architekten Louis-François Cassas (1756–1827). In nur zwei Monaten war es ihm 1785 gelungen, fast alle palmyrischen Monumente direkt vor Ort in detailreichen Zeichnungen festzuhalten. Seine Arbeiten spiegeln noch heute die einstige Schönheit und Faszination der antiken Stätte wider. Die Ausstellung ist aber auch ein Blick in die Zeit, als die europäische Gelehrtenwelt die Wüstenstadt für sich entdeckte.

Auf seiner dreijährigen Orientreise (1784 bis 1787) war Cassas einer der ersten Architekten und Archäologen, der auch nach Palmyra kam, um Antworten auf wichtige Fragen der Architekturgeschichte zu finden. Dabei ging es ihm vor allem um Materialästhetik, Bautechnik sowie um die historische Herleitung einzelner Formen und unterschiedlicher Baustile – Fragen, die die Fachwelt bis heute beschäftigen. Neben ihrem dokumentarischen Wert besitzen die präzise ausgeführten und mitunter farbig lavierten Zeichnungen von Cassas einen hohen ästhetischen Wert. Die vor Ort entstandenen Bauaufnahmen und rekonstruierenden Perspektivzeichnungen sind heute wichtige Originalquellen, die von der Schönheit und architektonischen Faszination der antiken Stadtanlage berichten. Die wechselvolle, von Raub, Zerfall und Zerstörung geprägte Geschichte der Baudenkmäler Palmyras, insbesondere aber die aktuelle Zerstörung der verbliebenen Tempelruinen durch die IS-Truppen, machen die Cassas-Zeichnungen zu einmaligen Zeugnissen einer unwiderruflich für die Menschheit verlorengegangenen Kunst- und Kulturepoche.

Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen. Prof. Dr. Christian Raabe, LFG Denkmalpflege und Historische Bauforschung [DHB], RWTH Aachen University, erläutert im Interview wichtige Aspekte der Ausstellung.

Louis François Cassas, Beltempel (Sonnentempel) von Norden, 1785, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Beltempel (Sonnentempel), 1785, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Beltempel (Sonnentempel), Gebälk, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Beltempel (Sonnentempel), Decke der nördlichen Kultnische (Kassettendecke), Feder in Schwarz, laviert und aquarelliert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Beltempel (Sonnentempel), Gebälk und Portal, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Turmgrab des Iamblik, Ansichten und Schnitte der Fassadennische, Feder in Schwarz, laviert und aquarelliert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Turmgrab des Iamblik, Erdgeschoss, Feder in Schwarz, laviert und aquarelliert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Turmgrab des Iamblik, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Bogentor, Längsschnitt, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

Louis François Cassas, Bogentor, Längsschnitt, Feder in Schwarz, laviert
© Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln

boesner: Louis-François Cassas unternahm seine Reise in den Orient im Jahr 1784. Die aktuelle Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum gibt anhand ausgewählter Zeichnungen einen wegweisenden Überblick über die wichtigsten Monumente der antiken Stadtanlage in Palmyra. Unter welchen Prämissen entstanden diese Zeichnungen, und was macht heute ihre besondere Faszination aus?

„Zusätzlich zum grandiosen ästhetischen Ausdruck der Blätter steht sein Werk in Bezug auf die Realitätsnähe, die Systematik und die Präzision der Dokumentation heutigen wissenschaftlichen Ansprüchen in nichts nach […].“

Prof. Dr. Christian Raabe: Die erste verlässliche Publikation der Ruinen Palmyras veröffentlichen die Briten Robert Wood und James Dawkins im Jahr 1753 in dem Stichwerk „The Ruins of Palmyra, otherwise Tedmor in the desart“, beide waren Mitglieder der für die frühe Antikenforschung sehr wichtigen Londoner „Society of Dilettanti“. Sie hatten mit ihrer Publikation den kuriosen Wettstreit um die Erforschung archäologischer Stätten, der im 18. Jh. begann und bis in das frühe 20. Jh. andauerte, hier für sich entschieden und Palmyra damit auch weithin bekannt gemacht. Die Anzahl der Zeichnungen ist aber eher bescheiden, wenn man sich den Umfang Palmyras vor Augen hält, und man muss wissen, dass sie sich gerade mal eine Woche vor Ort aufhielten. Das reicht für den ein oder anderen Prospekt und auch einige Details, keinesfalls aber für eine systematische Erfassung der Ruinen und so blieben viele Fragen offen.

25 Jahre später, 1784–1786, reiste Louis-François Cassas durch den Orient und hielt sich in Palmyra im Jahr 1785 insgesamt 34 Tage auf. Sein Ziel war die Publikation einer Voyage pittoresque de la Syrie, de la Phoenicie, de la Palaestine et de la Basse Aegypte, ein Stichwerk, das aus drei Bänden und insgesamt 330 kommentierten Tafeln und begleitenden ausführlichen Texten bestehen sollte. Ein unglaubliches Vorhaben.

Zusätzlich zum grandiosen ästhetischen Ausdruck der Blätter steht sein Werk in Bezug auf die Realitätsnähe, die Systematik und die Präzision der Dokumentation heutigen wissenschaftlichen Ansprüchen in nichts nach und übertrifft damit die allerdings weitaus bekanntere Publikation der Briten.

boesner: Mit den Arbeiten Cassas‘ bewahrt das Wallraf einen wichtigen Zeichnungsfundus, der als Quelle für weitergehende Forschungen dienen kann. Wie gelangten die Blätter nach Köln, und in welchem Erhaltungszustand befinden sie sich?

Raabe: Die Blätter des Wallraf-Bestandes gehören zum Nachlass des in Köln geborenen und aufgewachsenen Architekten Jakob Ignaz Hittorff, der 1810 nach Paris ging und dort zahlreiche Projekte als Architekt verwirklichte, wie zum Beispiel den Place de la Concorde und den Gare du Nord. Hittorff hatte in Paris Teile des Cassas-Nachlasses erworben, die nach seinem Tod dann zurück in seine Heimatstadt gingen und seitdem im Wallraf verwahrt werden.

Der Zustand der meisten Blätter ist gut, allerdings gibt es einige, die restauriert werden müssen. Hier sind wir dankbar für eine Zuwendung der Henkel-Stiftung im Vorfeld der Ausstellung, die die Restaurierung einiger besonders dringender Fälle ermöglichte.

boesner: Cassas fertigte zahlreiche seiner Zeichnungen direkt vor Ort, versah manche mit handschriftlichen Zusätzen und Beschreibungen. Diesen Originalzeichnungen stehen die später angefertigten Rekonstruktionszeichnungen und Stichvorlagen für die geplante Publikation der Voyage pittoresque gegenüber. Was ist das Besondere dieser Blätter, wodurch unterscheiden sie sich voneinander?

Raabe: Zum einen sind die vor Ort angefertigten Blätter nicht einfach Vorzeichnungen oder flüchtige Skizzen, sondern, und das zeigen die Blätter der Kölner Ausstellung, eigenständige Dokumentationen und Kunstwerke. Wunderbar gezeichnet und manche zudem farbig laviert.

Die dann für den Druck produzierten Kupferstiche erfahren eine Weiterbearbeitung in mehreren Schritten. Die Signaturen zeigen, dass für dieses monumentale Vorhaben zahlreiche Stecher engagiert wurden, die zudem mitunter auch nur für bestimmte Details, wie etwa die Staffage-Figuren, zuständig waren. Der Freigabe einer Druckplatte durch Cassas gingen etliche Probedrucke und Korrekturen voraus. In Bezug auf die Staffage-Figuren sei noch auf eine Besonderheit hingewiesen: Cassas unterschied wie gesagt sehr genau zwischen Befund und erdachter Rekonstruktion. In den Perspektiven wird dieser Unterschied durch die verwendete Kleidung der Figuren angezeigt: Die Orientalische Tracht bedeutet, dass hier der vorgefundene Zustand im Jahr 1785 zu sehen ist, und sieht man dagegen Römer in ihren Togen durch Palmyra wandeln, dann handelt es sich um den vermuteten antiken Originalzustand der Bauten.

boesner: Cassas zeichnete in Bleistift und Feder, setzte einzelne Elemente zum Teil durch farbige Lavierungen voneinander ab. Wie sind diese Differenzierungen heute zu lesen, und welche Schlüsse ergeben sich daraus?

Raabe: Diese Lavierungen sind auch in einigen Artikeln, die sich mit der Ausstellung befassen, fehlinterpretiert worden. Es handelt sich um eine übliche zeitgenössische Darstellungstechnik der Architekturzeichnung. Die Bereiche der Grundrisse oder Aufrisse, die durch eine Mauer schneiden, werden flächig grau, schwarz oder aber rot/rosa laviert angelegt. Bei Cassas geht das ein wenig durcheinander, aber man kann im Prinzip festhalten, dass in den meisten Grundrissen die schwarz angelegten Flächen den vorgefundenen Bestand meinen, der gegen das leichte Grau der rekonstruierten Elemente abgehoben ist. Bei den Ansichten und Schnitten werden die Schnittflächen meistens rötlich laviert, was die Feinheit der Zeichnungen bewusst nicht kontrastiert und damit auch nicht schwächt. So ganz ist das Prinzip nicht durchgehalten, denn es gibt auch Blätter, in denen vermittels einer roten Fläche Fehlstellen rekonstruiert werden. Man muss sich da einfach ein wenig hineinsehen.

boesner: Cassas erweist sich in seinen Zeichnungen als Meister der heute so genannten archäologischen Bauaufnahme. Über ihren hohen ästhetischen Reiz hinaus sind die Blätter also von großer Bedeutung für die Bauforschung und Rekonstruktion der antiken Stadt. Welche Hinweise auf Materialien und Bautechniken lassen sich z.B. aus ihnen erschließen?

„[…] das Gesehene genau zu beschreiben, das ist ein ganz wichtiger Grund für die Bedeutung dieser Dokumentation.“

Raabe: Der französische Architekt Jacques-Germain Soufflot, Architekt der Kirche Sainte-Geneviève in Paris, des heutigen Panthéon, interessierte sich im Kontext des eigenen Werkes für den Reichtum der spätrömischen Bauformen, der in der Architektur der großen Anlagen von Palmyra und Baalbek zu finden war, weshalb er die oben erwähnte Publikation von Wood und Dawkins aufmerksam studierte. Die Zeichnungen und Beschreibungen schienen aber seine Fragen kaum beantworten zu können. Er verfasste daraufhin einen Katalog, gerichtet an Wood, zu einzelnen speziellen Fragen, die die antiken Bauten in Palmyra betrafen.

Es ging ihm dabei nicht um stilistische Fragen, sondern um Fragen der Konstruktion und des Materials. Soufflot wollte wissen, wo die Baumaterialien herkommen, er fragte nach den Steinbrüchen und nach den konstruktiven Zusammenhängen. Diese Fragen hatte Cassas im Gepäck und er beantwortete jede einzelne und wies auch sehr selbstbewusst auf die Fehler der Briten hin, – Soufflot hatte damals allerdings schon das Zeitliche gesegnet.

Über die Zeichnung hinaus Angaben zu besonderen Beobachtungen, zu Baufugen, die unterschiedliche Bauphasen anzeigen können, zur Konstruktion, zum Material etc. zu machen und das Gesehene genau zu beschreiben, das ist ein ganz wichtiger Grund für die Bedeutung dieser Dokumentation.

boesner: Ein vier Quadratmeter großes topografisches Modell mit wechselnden Projektionen von Karten und Luftaufnahmen veranschaulicht in der Ausstellung den drastischen Wandel Palmyras im Laufe der Zeit und führt den Besuchern die Zerstörungen durch den IS deutlich vor Augen. Das Modell wurde von Mitarbeitern Ihres Lehrstuhls für Denkmalpflege und Historische Bauforschung konzipiert und realisiert – sicherlich eine besondere Herausforderung. Wie darf man sich die Arbeit an diesem Modell vorstellen, und welche Rolle spielte Cassas‘ Stadtplan in diesem Zusammenhang?

Raabe: Bei dem „Kölner Modell“ handelt es sich um eine ganz einfache Konstruktion, die in der Holzwerkstatt unserer Fakultät von Studenten gebaut wurde: Auf eine mit Schleifpapier bearbeitete Kunststoffplatte, die dreidimensional und maßstabsgerecht allein die Topografie Palmyras zeigt (für den Praktiker: über einem gefrästen Modell tiefgezogen), werden von unten mittels eines einfachen Beamers verschiedene Stadien der Besiedelung und am Ende auch der Zerstörung projiziert. Die alten Luft- und auch die aktuellen Satellitenaufnahmen sind im Maßstab natürlich angeglichen. Hinzu kommen die Darstellungen einer Reihe von Piktogrammen, die für den Betrachter, der mit der Situation vor Ort nicht vertraut ist (dies gilt für fast alle Besucher), jene Gebäude im Gesamtzusammenhang verorten, die auch auf den Cassas-Blättern zu finden sind. Partielle Unschärfen der Projektionen haben wir zu charmanten Zeugnissen des Werkcharakters einer solchen Installation erklärt.

Der Grund für diese Darstellungsform ist der Wunsch gewesen, die aktuellen Zerstörungen nicht in den direkten Kontext der wunderbaren Cassas-Darstellungen zu stellen, die letztendlich ja Gegenstand der Ausstellung sind. Die Barbarei, auch wenn Sie immer mitgedacht wird, sollte kein Forum bekommen und deshalb haben wir die bekannten Satellitenbilder gleichsam in diese Kiste verbannt.

Sonnentempel in Palmyra
Foto: Daniel Lohmann

Sonnentempel in Palmyra
Foto: Daniel Lohmann

Grabtürme in Palmyra
Foto: Daniel Lohmann

Bogentor in Palmyra
Foto: Daniel Lohmann

Bogentor in Palmyra
Foto: Daniel Lohmann

boesner: Mit der Ausstellung setzt das Wallraf-Richartz-Museum ein sichtbares Zeichen der Solidarität und findet gleichzeitig erste Antworten auf angesichts von Verfall und Zerstörung wichtige Fragen, die einen weiteren Forschungsdiskurs anstoßen dürften. Welche Forschungsdesiderate sind für Sie vordringlich?

„Unsere Ausstellung möchte vergegenwärtigen, welche Bedeutung dieser Sehnsuchtsort seit seiner Entdeckung im späten 17. Jh. hatte, wie die Architektur rezipiert und dokumentiert wurde.“

Raabe: Die wichtigste Aufgabe wird sein, die Zerstörungen zunächst zu dokumentieren. Natürlich gibt es den Wunsch, wiederaufzubauen, zu rekonstruieren, was da verloren ging, doch sollte man nichts überstürzen. Angezeigt ist vor allen anderen Diskussionen zunächst eine ordentliche Bestandsaufnahme und dann erst sollte über die möglichen weiteren Optionen diskutiert werden.

Unsere Ausstellung möchte vergegenwärtigen, welche Bedeutung dieser Sehnsuchtsort seit seiner Entdeckung im späten 17. Jh. hatte, wie die Architektur rezipiert und dokumentiert wurde.

Es geht bei Cassas, und denken Sie dabei auch an die Fragen des Architekten Soufflot, auch um den Einfluss dieser Dokumentationen auf die europäische Architektur- und Kunstentwicklung – das sind natürlich wichtige Ressourcen gewesen. Die Zerstörung ist also auch in diesem Sinne an das Abendland adressiert.

boesner: Herr Prof. Dr. Raabe, wir danken Ihnen für dieses Interview.

 

Auf einen Blick:

Ausstellung: Palmyra – Was bleibt? Louis-François Cassas und seine Reise in den Orient
Ort: Wallraf-Richartz-Museum, Graphisches Kabinett, Köln
Zeit: bis 8. Mai 2016
Internet: www.wallraf.museum

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Das Wallraf-Richartz-Museum in Köln lädt ein zu einer unmittelbaren Begegnung mit der europäischen Kunst und besitzt eine der wichtigsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst weltweit. Stefan Lochners populäre „Die Muttergottes in der Rosenlaube“ ist ihr Höhepunkt. Weitere Highlights sind die Malerei des Barock mit Gemälden von Rubens, Rembrandt, Murillo bis Boucher, die deutsche Romantik sowie der französische Realismus und Impressionismus. Mit den Bildern der Fondation Corboud besitzt das Wallraf-Richartz-Museum die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neoimpressionistischer Kunst in Deutschland. Manet, Monet, Renoir, Pissarro, Sisley, Morisot, Signac und Seurat sind mit hervorragenden Werken vertreten, van Gogh, Cézanne, Gauguin, Bonnard, Ensor und Munch leiten die Moderne ein.

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