Hintergrund

Die Sehnsucht nach der Figur

Auf den ersten Blick wirken sie imposant und ein wenig schroff. Doch die Skulpturen des Bildhauers Josef Lang laden gleichermaßen zur eingehenden Betrachtung von allen Seiten ein.

Das Menschliche aufzeigen

Aus drei bis vier Meter hohen, etwa zwei Tonnen schweren Eichenstämmen arbeitet der Bildhauer Josef Lang seine imposanten Holzfiguren mit der Motorsäge heraus. Selbstbewusst in sich ruhend wirken die Figuren, ganz im Jetzt verwurzelt und dem Augenblick verbunden, niemals jedoch monumental – und das trotz ihrer beachtlichen Größe. Es geht dem Künstler aber auch nicht darum, Heros und Pathos zum Ausdruck zu bringen. Folglich entsprechen seine figuralen Skulpturen, deren Befindlichkeit zwischen naiv, neugierig, sensibel, unsicher, verschämt oder verlegen rangiert, auch keinem Schönheitsideal. Sie sind grobschlächtig, ungelenk und haben überdimensional große Füße, die ihnen in doppelter Hinsicht Halt geben. Das alles macht Langs Skulpturen nahbar und integriert sie in die menschliche Gesellschaft – sie wirken wie ein Teil von uns. Wo ihre körperliche Masse schroff wirken mag, arbeiten die Figuren dagegen und laden vielmehr dazu ein, sie zu umgehen, von allen Seiten zu betrachten und zu berühren. Geradezu spitzbübisch scheinen sich die Figuren auf diese Begegnung mit den Menschen einzulassen.  Ganz bewusst gibt Lang seinen Figuren schlichte beschreibende Titel, hinter denen sich genauso gut Menschen verbergen könnten. „Rufer“, „Schreitender“, „Große Rote“ oder „Peter“ nennt er sie und bringt auch darüber ihre Menschlichkeit zum Ausdruck.

Josef Lang in seinem Atelier; Foto: Anita Brockmann
Josef Lang in seinem Atelier, Foto: Anita Brockmann

 

Josef Lang versteht die menschliche Figur als Ausdrucksträger von Menschlichkeit. Er will das Menschliche aufzeigen, die Verletzlichkeit des Menschen, seine Unsicherheit, sein Bestehen-müssen und sein Sich-selbst-genügen, kurz: das „So-Sein“ des Menschen. „Das ist zu meinem Lebensthema geworden“, stellt er fest.

Josef Lang: Holz-Skulpturen. Ein Film von Pio Mars.

 

Kunst zu machen war keine Entscheidung, sondern es bedeutete, den vorgezeigten Weg zu gehen

Und dem hat er sich, allen Widerständen zum Trotz, konsequent und mit Leidenschaft gewidmet. Josef Langs Weg zur Bildhauerei war allerdings bei Weitem kein gradliniger, obwohl er die Veranlagung bereits früh verspürte: „Ich hab schon in meiner Kindheit viel gemacht. Sobald ich ein Messer halten konnte, habe ich mit Holz geschnitzt.“ Doch dann ist er zunächst dem Wunsch der Eltern nachgekommen, „etwas Gescheites“ zu arbeiten, hat eine kaufmännische Ausbildung durchlaufen und sich durch ein Studium weiterqualifiziert. In seinem Beruf hat er sich jedoch nie wohl gefühlt, und nachdem er im Rahmen eines VHS-Kurses an der Akademie in München fasziniert einem Bronzegießer bei der Arbeit zugesehen hatte, erkundigte er sich bei ihm nach den Möglichkeiten eines Kunststudiums. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Er reichte seine Unterlagen ein, wurde angenommen und erfuhr, dass er das Studium innerhalb von zwei Jahren aufnehmen müsse. Genug Zeit also, um eine Steinmetzlehre vorauszuschicken und sich das Rüstzeug für die Arbeit mit dem Material Stein zuzulegen, das ihm im Gegensatz zu Holz bis dato nicht vertraut war. Und tatsächlich gelang es ihm, einen Ausbildungsplatz zu finden. Rückblickend stellt Lang fest: „Kunst zu machen war keine Entscheidung, sondern es bedeutete, den vorgezeigten Weg zu gehen. Ich hatte schon als Kind den Wunsch zu wissen, wie etwas von hinten aussieht. Schon damals war die Faszination für das Dreidimensionale also da. Ich kann nur all diejenigen bemitleiden, die im falschen Beruf stecken und es nicht schaffen, da rauszukommen.“

Sternenpflücker, Mochental

Sternenpflücker, 2015, Eiche, rot lasiert, 400 x 94 x 90 cm
Foto: Martina Strilic

Oranger Mann, II

Oranger Mann, 2017, Eiche, orange lasiert, 200 x 60 x 65 cm
Foto: Martina Strilic

Ohne Titel II, Marktbreit

Ohne Titel, 2015, Eiche, orange lasiert, 320 x 93 x 70 cm
Foto: Christian Rudnick

Doppelfigur, Munderkingen

Doppelfigur, 2014, Eiche, anthrazit lasiert, 500 x 90 x 90 cm
Foto: Josef Lang

Der Dicke rote

Der dicke Rote, 2017, Eiche, rot lasiert, 180 x 76 x 50 cm
Foto: Martina Strilic

Blauer Mann, Eiche, blau lasiert, 210 x 60 x 60 cm, 2017

Blauer Mann, 2017, Eiche, blau lasiert, 210 x 60 x 60 cm
Foto: Martina Strilic

Die Figur als Ausdrucksmittel

Der Mensch war schon immer das Thema des Künstlers. Da kam es ihm entgegen, dass an der Akademie viel Wert auf Naturstudien gelegt wurde. Sie haben die Grundlage für seine heutige Arbeit gelegt und sind das Werkzeug, das ihm das Improvisieren erst ermöglicht. „Die Figur ist, wie ich selber nach langem Ringen und Überlegen erkannt habe, mein Ausdrucksmittel. Es gab eine Zeit nach meiner Ausbildung und während meines Studiums an der Akademie, da wollte ich bewusst keine Figur mehr machen. Ich wollte nur noch formal arbeiten, ich wollte nur noch abstrakt arbeiten. Das hat mich nach kurzer Zeit wahnsinnig gelangweilt und ich habe diese Sehnsucht nach der Figur verspürt. Diese Sehnsucht habe ich immer noch, und aus diesem Grund mache ich immer noch Figuren“, stellt Lang in einem Beitrag für das Bayerische Fernsehen fest. Dennoch blieb diese Phase nicht ohne Folgen, denn wo Lang früher die Darstellung des menschlichen Körpers perfekt beherrschen wollte, hatte sich seine Formensprache nun zu einem reduzierten, gestischen Realismus gewandelt.

Josef Lang bei der Arbeit an einer Figur; Foto: Martin Hangen

Josef Lang bei der Arbeit an einer Figur
Foto: Martin Hangen

Der lange Weg zum Einfachen

Langs Holzarbeiten zeichnen sich im Wesentlichen durch klare, einfache Schnitte aus – „da wird nicht viel rumgefummelt und korrigiert. Ein Schnitt ist eine Linie – und, vor allem, die Bearbeitungsspuren von der Säge ergeben ja auch ein Muster.“ Er vergleicht diese Spuren mit Zeichenstiftschraffuren, mit deren Hilfe die Plastizität einer Zeichnung erhöht wird. „Also überlege ich mir auch, von welcher Seite ich schneide. Wenn ich schräg ansetze, dann bekomme ich das Muster von der Kettensäge, und das erhöht die Plastizität – das ist mir wichtig.“ Bei seinen Überlegungen zehrt der Bildhauer von dem profunden Wissen, das er sich über viele Jahre erarbeitet hat. „Eine Technik so zu beherrschen, dass man weglassen kann, etwas zu abstrahieren oder sagen wir mal: auch bewusst etwas falsch zu machen, bedeutet viel Arbeit. Ich habe mich lange auch mit dem Goldenen Schnitt auseinandergesetzt. Aber wenn du den Goldenen Schnitt beherrschst und danach arbeitest, dann wird das immer langweilig, weil einfach alles stimmt. Erst wenn du knapp daneben liegst, erzeugst du Spannung.“

Beim Aufbau einer Figurengruppe vor der Messe in Stuttgart; Foto: Gottfried Stoppel

Beim Aufbau einer Figurengruppe vor der Messe in Stuttgart
Foto: Gottfried Stoppel

Skulpturen vor der Messe in Stuttgart; Foto: Gottfried Stoppel

Skulpturen vor der Messe in Stuttgart
Foto: Gottfried Stoppel

Zwei Arbeiten hinter dem Atelier: Amor & Psyche, Carraramarmor, 205 x 60 x 90 cm, 1989 (links), Schreitende Schmalfigur, Carraramarmor, 200 x 70 x 25 cm, 1994 (rechts); Foto: Anita Brockmann

Zwei Arbeiten hinter dem Atelier: Amor & Psyche, 1989 (links), Carraramarmor, 205 x 60 x 90 cm, Schreitende Schmalfigur, 1994 (rechts), Carraramarmor, 200 x 70 x 25 cm
Foto: Anita Brockmann

Blick ins Atelier mit früheren und neueren Arbeiten; Foto: Siegfried Wameser

Blick ins Atelier mit früheren und neueren Arbeiten
Foto: Siegfried Wameser

Im Atelier

Im Atelier, Skulpturentreffen
Foto: Christian Rudnick

Brachial und behutsam

Josef Lang arbeitet ohne Modell und fertigt seine Figuren bevorzugt aus einem Stamm. Das lässt sich zwar nicht immer realisieren, etwa bei „Louis“ mit seinen weit nach außen gestellten Armen – einen Stamm zu finden, der eine solche Haltung erlaubt, grenzte schon an ein Wunder –, aber es entspricht dem Streben des Bildhauers nach der Einheitlichkeit der Figur. „Ich arbeite nicht in Fragmenten, ich zerteile nicht die Figur, sondern sie soll unbedingt als Ganzes wahrgenommen werden“, sagt der Künstler in einem Interview mit Christian Burchard. „Manche Figuren entziehen sich zwar dem Vollplastischen und tendieren zur Zweidimensionalität, etwa die ‚Schreitende Schmalfigur‘, aber auch diese haben keine Ansichtsachse, sondern lassen den Betrachter von jeder Seite etwas Neues entdecken.“ Um festzustellen, welche Figur in einem Stamm verborgen ist, stellt Lang ihn mithilfe eines Krans in seinem Atelier in Denklingen bei Landsberg am Lech auf und geht dann einige Tage immer mal wieder darum herum. Dabei nimmt er ein paar Maße und schaut, „was Platz hat, was drin ist, was der Stamm hergibt.“ So entsteht in seinem Kopf ein Bild von der Figur, davon, wie sie steht oder wo sie hinguckt. Auch so grundsätzliche Fragen wie die nach dem Oben oder Unten, nach dem Vorne oder Hinten ergeben sich in diesem frühen Stadium. Es kann immer sein, dass ein Stamm noch gedreht wird. Alles Weitere ergibt sich während des wochenlangen, kräftezehrenden Schaffensprozesses, bei dem der Bildhauer vom Gabelstapler auf Arbeitshöhe gebracht, von einer Wolke aus Holzstaub umgeben und vom Lärm und Gestank der Motorsäge begleitet wird. Er beginnt mit dem brachialen Wegschälen des Mantels. Erst danach werden die Feinheiten behutsam herausgearbeitet, und „während der Arbeit kann es sein, dass man das Konzept ändert, dass man die Figur ändert, dass man wirklich auf das Material eingeht. Du siehst es von außen nicht, wenn da ein verfaulter Ast im Stamm ist, und das vielleicht gerade im Gesicht oder an einer Stelle, die dir wichtig ist – dann stellt sich die Frage: Was machst du jetzt? Ich kann das natürlich reparieren – was dazuleimen oder einsetzen –, aber ich versuche immer, dem auszuweichen. Es kann sehr spannend sein, wenn du das Konzept, das du ja schon im Kopf hast, ändern musst. Am Ende ist das Ergebnis oft viel schöner und interessanter als bei einem perfekten Stamm, bei dem die Arbeit vollkommen unproblematisch verläuft.“ Überhaupt kann es passieren, dass große Figuren, die draußen stehen, nach sieben oder acht Jahren noch Sprünge bekommen. Doch das lässt sich nicht verhindern, denn nach etwa drei Jahren ist der Stamm zwar am besten für die Bearbeitung geeignet, doch bei einem Durchmesser von etwa einem Meter würde es 50 Jahre dauern, bis er richtig durchgetrocknet ist. Lang arbeitet am liebsten mit Eiche, sie hat sich für seine Arbeit sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich als das beste Holz erwiesen.

 

Josef Lang, Louis, Eiche, rot lasiert, Foto: Siegfried Wameser

Josef Lang, Louis, Eiche, rot lasiert
Foto: Siegfried Wameser

Figuren, die sich behaupten

Die Oberfläche des Holzes belässt der Bildhauer im rauen oder auch aufgerissenen Zustand. Für jede Figur wählt er außerdem eine spezielle Farbe, mit der er die gesamte Gestalt monochrom überzieht. Das verdichtet sie, steigert die Abstraktion, verleiht ihr Eindeutigkeit und trägt dazu bei, dass sich die Skulpturen im Raum behaupten. Dass das funktioniert, konnte der Künstler zum Beispiel feststellen, als eine Gruppe von fünf Figuren zunächst für einige Wochen im Kontext zu den modernen Gebäuden der Stuttgarter Messe stand und anschließend nach Schwetzingen vor das Palais Hirsch ging. Lang hatte zunächst Bedenken, ob das funktionieren würde, doch stellte dann fest, dass sich seine Arbeiten im Kontext barocker Gebäude ebenso behaupten wie im Kontext moderner Gebäude. „Das Spannende ist, dass sich Skulpturen und Gebäude jeweils nichts wegnehmen, sondern, im Gegenteil, sich ergänzen.“ Diese Wechselwirkung von Skulptur und Raum macht sich auch in anderer Hinsicht bemerkbar. Wo die überlebensgroßen Figuren auf der einen Seite selbst Raum beanspruchen, erzeugen sie auf der anderen Seite auch Raum. Josef Lang nennt auch dafür ein Beispiel: „Mir passiert es ganz oft, wenn ich in einer Stadt ausstelle, dass da Leute vorbeikommen und sagen: ‚Mensch, ich komme jeden Tag hier vorbei, aber ich habe noch nie wahrgenommen, dass da ein Platz ist.’ In dem Moment, wo da etwas steht, wird der Platz definiert. Er beansprucht Raum, und er bildet Raum.“

Große Schreitende Schmalfigur, Bronze, Blaupatina, 2005, 300 x 150 x 50 cm; Foto: Siegfried Wameser

Große schreitende Schmalfigur, 2005, Bronze, Blaupatina, 2005, 300 x 150 x 50 cm
Foto: Siegfried Wameser

Figurengruppe vor dem Palais Hirsch in Schwetzingen; Foto: Josef Lang

Figurengruppe vor dem Palais Hirsch in Schwetzingen
Foto: Josef Lang

Eröffnung der Ausstellung im Außenareal des Fritz-Winter-Ateliers in Dießen am Ammersee; Foto: Josef Lang

Eröffnung der Ausstellung im Außenareal des Fritz-Winter-Ateliers in Dießen am Ammersee
Foto: Josef Lang

Von links nach rechts: Großer Schreitender, 2004, Eiche blau, 300 x 150 x 50 cm; Die kleine Rote, 2005, Linde rot, 190 x 60 x 50 cm; Rufer, 2004, Eiche blau, 320 x 90 x 90 cm; Peter, 2005, Eiche grün, 210 x 66 x 65 cm; Der große Rote, 2005, Eiche rot, 290 x 80 x 73 cm; Foto: Siegfried Wameser ·

Von links nach rechts: Großer Schreitender, 2004, Eiche blau, 300 x 150 x 50 cm; Die kleine Rote, 2005, Linde rot, 190 x 60 x 50 cm; Rufer, 2004, Eiche blau, 320 x 90 x 90 cm; Peter, 2005, Eiche grün, 210 x 66 x 65 cm; Der große Rote, 2005, Eiche rot, 290 x 80 x 73 cm
Foto: Siegfried Wameser

Jedes Material hat eine eigene Intention

Josef Lang ist es wichtig, dass man seinen Werken ansieht, dass ein Mensch daran gearbeitet hat, dass ein Mensch Spuren hinterlassen hat. Die Oberfläche gibt eigentlich den Zugang zu den Arbeiten in unterschiedlichen Materialien. Gerade bei den großformatigen Holzarbeiten erlaubt die Kettensäge Spontaneität, die sich in einer gebrochenen Ästhetik äußert und eine schnelle Umsetzung der Ideen erlaubt. Die Arbeit mit Hammer und Meißel ist im Gegensatz dazu meditativ. Sie erfordert sehr viel Zeit, technisches Geschick und Sensibilität. Die Marmorarbeiten beziehen ihre Oberflächenwirkung aus dem Wechsel von Glätte mit kantigen Einschnitten, während der künstlerische Prozess bei den Bronzearbeiten vor dem Gießen vollendet und durch die Ziselierung ebenso wie durch die spätere Patinierung lediglich noch betont wird. „Jedes Material hat eine eigene Intention. Jedes Material fühlt sich anders an, ist anders zu bearbeiten und erfordert einen anderen Energieaufwand. Das Holz bleibt immer rau bei meiner Bearbeitung und hat doch etwas Weiches, den Marmor kann man glätten oder lässt die Bearbeitungsspuren und die Bronze, das ist dieses Flüssige aus der Erde, das mit dem Feuer geschmolzen wird – das sind alles Dinge, die mich reizen. Anfangs war ich von Bronzearbeiten fasziniert, dann habe ich sehr lange in Stein gearbeitet und jetzt kam irgendwann das Bedürfnis, verstärkt in Holz zu arbeiten.“ Wohin ihn seine Arbeit noch führen wird, wagt Josef Lang nicht vorherzusagen, das lässt er auf sich zukommen. In einem Punkt ist er sich jedoch sicher: Wäre er seinem Bedürfnis nicht nachgekommen, Bildhauer zu werden, würde er wohl schon längst nicht mehr leben.

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Profile

1947 in Bad Tölz geboren
1964–77 Kaufmännische Ausbildung und Tätigkeit
1977 Steinmetzlehre
1979–86 Studium der Bildhauerei
Akademie der Bildenden Künste, München
Meisterschüler Prof. Erich Koch
1986 Gründung der »Werkstätten Bereiteranger 15«
seit 1986 lebt und arbeitet Josef Lang als freischaffender Bildhauer in München und Denklingen (Kreis Landsberg a. Lech)

[Foto: Martin Hangen]

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